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Dr. Jesko Preuß leitet als Partner das Stuttgarter Büro von Quinn Emanuel. Er ist auf Streitigkeiten des Wirtschafts- und Immaterialgüterrechts spezialisiert, wobei Auseinanderset­zungen aus dem Bereich der Technik und Patente seinen besonderen Schwerpunkt bilden. Er hat als Prozessanwalt nationale und internationale Mandanten in Rechtsstreitigkeiten aus unterschiedlichsten Technologiebereichen wie dem Maschinenbau, der Automobilindustrie, der IT-, Chemie-, Biotech- oder Life Science-Branche beraten.

Herr Preuß hat Mandanten vor deutschen Gerichten in Eingangs- und Berufungsinstanz, in Einspruchsverfahren vor dem EPA und in Nichtigkeitsverfahren vor dem Deutschen Patentgericht und dem Bundesgerichtshof vertreten.

Im JUVE Handbuch 2020 wird Herr Preuß als häufig empfohlener Rechtsanwalt für Patentprozesse geführt. JUVE Patent hebt ihn für sein erstklassige Arbeit in komplexen Rechtsstreitigkeiten hervor. Managing IP listet ihn als Rising IP Star (2018-2019) und Notable Practitioner (2020-2021).

Herr Preuß promovierte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Lehrstuhl für Wirtschaftsrecht, Abteilung IV: Recht des Geistigen Eigentums) und erwarb seinen LL.M. in Europarecht an der Université Panthéon-Assas (Paris II) in Paris.

Herr Preuß ist Mitglied in der Deutschen Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e. V. (GRUR), der Internationalen Vereinigung für den Schutz des Geistigen Eigentums (AIPPI) und dem Deutschen Anwaltsverein.

  • BlackBerry
  • Daimler
  • Google
  • Motorola
  • Netflix
  • Pfizer
  • Qualcomm
  • Federführender Prozessvertreter eines Chemiekonzerns in diversen Patentverletzungs­verfahren.
  • Beratung eines Automobilherstellers bei der Durchsetzung von Vertragsansprüchen im Eilverfahren gegen einen Lieferanten und verbundene Unternehmen in Zusammenhang mit der Beendigung vertragsgemäßer Lieferungen.
  • Vertretung von BlackBerry gegen Facebook, WhatsApp und Instagram in Patentverletzungs­verfahren.
  • Beratung eines internationalen Künstlers bei der Durchsetzung von Schadensersatzforderungen gegen einen deutschen Vertragspartner.
  • Vertretung von Qualcomm gegen Apple in Patentverletzungs- und Rechtsbestandsverfahren.
  • Vertretung eines Herstellers von Haushaltsgeräten bei Vergleichsverhandlungen mit einem Wettbewerber.
  • Vertretung eines Automobilherstellers in Patentverletzungs- und Rechtsbestandsverfahren.
  • Beratung eines internationalen Internetplattform-Betreibers mit Blick auf haftungs- und markenrechtliche Angelegenheiten.
  • Vertretung eines Mandanten in einem deutschen Masseverfahren.
  • Vertretung eines führenden Pharmaunternehmens in einer Vindikationsklage in Bezug auf die Patentanmeldung eines Wettbewerbers im Bereich von Krebstherapien.
  • Federführende Vertretung eines Herstellers von Lichtmodulen in einer Patentauseinandersetzung gegen Philips.
  • Beratung eines Mandanten gegen ein öffentlich-rechtliches Unternehmen in Zusammenhang mit dem Vorwurf des Betrugs und der Unterschlagung.
  • Université de Paris II Panthéon-Assas
    (LL.M., 2012)
  • Referendariat am Hanseatischen Oberlandesgericht
    (Zweites juristisches Staatsexamen, 2011)
  • Studium an der Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg
    (Promotion, 2009; Erstes juristisches Staatsexamen, 2006)
  • Zugelassen als Rechtsanwalt in Deutschland
  • Deutsch
  • Englisch
  • Französisch
  • JUVE Patent 2020 hebt ihn für sein erstklassige Arbeit in komplexen Rechtsstreitigkeiten hervor.
  • Im JUVE Handbuch 2020 wird er als häufig empfohlener Rechtsanwalt für Patentprozesse geführt (Mandant: “sehr zufrieden”).
  • Managing IP’s IP Stars listet Herrn Preuß für 2018/2019 als Rising IP Star in Deutschland.
  • Für 2020/2021 wird er von Managing IP’s IP Stars als Notable Practitioner geführt.
  • Rechtlich geschützte Interessen an virtuellen Gütern”, Berlin 2009
  • Mitglied, GRUR
  • Mitglied, AIPPI
  • Mitglied, Deutscher Anwaltsverein